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Präzisierungen zur schweizerischen Pauschalbesteuerung

Daniel Lehmann, Co-Autor(en) Dr. Ruth Bloch-Riemer und Kerem Altay, Bär & Karrer AG, Zürich

Die Pauschalbesteuerung in der Schweiz bleibt bestehen. Dank des aus steuerplanerischer Sicht positiven Ausgangs der Abstimmung der Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung vom 30. November 2014. Sie verbleibt zugleich in der Regelungskompetenz der Kantone (vgl. unseren Berater-FUCHS-Beitrag vom November 2014). Zur Stärkung der Akzeptanz der Pauschalbesteuerung beschloss die Bundesversammlung im Jahr 2012, die Steuerbemessungsgrundlage für Pauschalbesteuerte zu verschärfen. Die neuen Regelungen sind am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Trotz dieser Verschärfungen ist die Pauschalbesteuerung für vermögende Ausländer nach wie vor ein attraktives Steuerplanungsinstrument geblieben. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat am 24. Juli 2018 ein neues Kreisschreiben veröffentlicht, in welchem sie die behördliche Praxis bezüglich der neuen Bestimmungen darlegt.


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