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Editorial: Kryptische Gewinne und dynamische Beiträge

Sie sind noch ein junges Asset. Und sie sind vielen Anlegern und Vermögensverwaltern suspekt: Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple. Dennoch etablieren sie sich mehr und mehr als eigene Anlageklasse und verdienen damit Aufmerksamkeit. Die der Gerichte haben sie schon, wie Christoph Hübner von Flick Gocke Schaumburg berichtet. Es geht um die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen aus Geschäften mit diesen … ja, was eigentlich? Währungen? Auch die Richter sind sich da bisher nicht einig.

Sehr viel älter, aber vom Aussterben bedroht, sind vermögensbildende Lebensversicherungen. Jörg Richter vom IQF - Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen und Partner der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ befasst sich mit deren Dynamikvereinbarungen.

In Österreich hat sich der Oberste Gerichtshof mit den Formvorschriften von Testamenten befasst. Und ein Urteil gefällt, dass nicht nur Notaren wenig Freude bereitet. Nikola Leitner-Bommer von LeitnerLaw Rechtsanwälte hat daher eine klare Empfehlung parat.

Daniel Lehmann von Bär & Karrer in Zürich befasst sich mit Gestaltungsmöglichkeiten bei der Ausübung einer Verwaltungsratstätigkeit im Hinblick auf Steuern und Sozialversicherungsabgaben. In Teil 3 seines ausführlichen Beitrags befasst er sich mit Gestaltungsspielräumen in nationalen und internationalen Fallkonstellationen und ihren Chancen, aber auch ihren Tücken.

Wie sich die Manager von Stiftungsvermögen im ersten Halbjahr geschlagen haben, ist wiederum Inhalt meines Beitrages, der eine Auswertung der Daten aus dem Performance-Project 6, darstellt, in dem 40 Vermögensmanager ein Stiftungsdepot mit 5 Millionen Ausgangskapital verwalten.

Eine informative Lesezeit wünscht Ihnen

Ihr Ralf Vielhaber


Datum 01-09-2020

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